Dachschindeln bei B.W.D. Sanierungs GmbH
Zur historischen Entwicklung der Dachschindel
Die Welt im Jahr 2011 kann als ein einzigartiger, heterogener Erdball bezeichnet werden. Ob in Kunst, Kultur, Religion oder der Mentalität: Egal wo man hinschaut erscheinen die Unterschiede äußerst gravierend. Vielmehr gibt es jedoch ein Merkmal, welches alle Menschen, die in einem Gebäude wohnhaft oder sesshaft sind, miteinander verbindet: Die Art und Weise das Dach einzudecken. Häufig geschieht das in Form sogenannter Dachschindeln. Seit der Mensch es gelernt hat, seine Häuser - oder früher noch Zelte und Hütten - entsprechend einzudecken, gibt es auch Dachschindeln. Die altbekannteste Form der Dachschindel ist die Holzschindel, aber auch Bambusschindel sowie Dachschindeln, die aus Ton hergestellt wurden. Früher wurden die Dachschindeln zuweilen mit Steinen beschwert, um die Festigkeit des Daches zu gewährleisten, heutzutage werden Dachschindeln in erster Linie genagelt, oder bei Ausführung in Metall verschraubt.
Unterscheidung der Dachschindeln in Sägeschindel, Brettschindel und Spaltschindel
Generell lassen sich drei wesentliche Arten von Dachschindeln unterscheiden: die Sägeschindel, die Brettschindel sowie die Spaltschindel, sowie die Alternative aus Metall. Der Vorteil der Spaltschindel liegt in der Haltbarkeit - dadurch, dass die einzelnen Dachschindeln nicht gesägt, sondern gespalten werden, bleibt der natürliche Faserverlauf des Holzes vorhanden. Dementgegen stehen die Sägeschindel und die Brettschindel, welche durch eine Zerstörung des Holzfaserverlaufs gekennzeichnet sind. Ausgezeichnete Merkmale bietet die Metallvariante.
Arten der Dacheinkleidung bzw. Deckungsarten mittels Dachschindeln
Neben der Frage der historischen Entwicklung und der Unterscheidung der einzelnen Dachschindeln in ihre Arten, ist darüber hinaus die Art, die Dachschindeln am Dach anzubringen eine weitere grundlegende Frage. Eine Möglichkeit der Deckung der Dachschindeln ist das sogenannte Scharschindeldach. Dieses eignet sich insbesondere für Dächer, die sehr steil angelegt sind. üblicherweise werden die Schindeln hier dreifach überdeckt auf die entsprechende Lattung aufgenagelt. Zudem können die Dachschindeln auch auf einem Legschindeldach veroret werden. Jenes eignet sich vor allem für flache Dachneigungen. Die Art und Weise der Anordnung der Dachschindeln entspricht hierbei dem Muster des Scharschindeldachs: Für gewöhnlich werden die Dachschindeln auch in diesem Fall dreifach aufgenagelt, in manchen Fällen auch vierfach. Befestigt werden die Dachschindeln in der Regel mittels sogenannter Schwersteine. Eine hervorragende Alternative bietet auch hier die Metallvariante, da sie sowohl sehr leicht ist gegenüber der herkömmlichen Ausführung als auch wesentlich schneller verlegt werden kann.
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